WAS MACHT EIGENTLICH ...

Jost Stollmann?

Der Ex-Schattenminister und Multimillionär muss als IT-Unternehmer in Australien eine Niederlage verkraften.

Vor ein paar Wo­chen er­griff Jost Stoll­mann (62) wie­der mal die Flucht, nach Grie­chen­land, in die Hei­mat sei­ner Gat­tin Fio­na: Se­geln mit Fa­mi­lie und Freun­den. Aufs Boot, aufs Meer – er brauch­te eine Aus­zeit.

So wie 2002, als er nach dem Ver­kauf sei­nes EDV-Dienst­leis­ters Com­pu­N­et an GE mit sei­ner Frau und den fünf Kin­dern um die Welt se­gel­te. In Aus­tra­li­en kauf­ten sie da­nach eine pracht­vol­le Vil­la in Syd­neys teu­ers­tem Vier­tel Dou­ble Bay; Stoll­mann stieg bei Tyro ein, ei­nem Start-up, das für klei­ne­re Un­ter­neh­men Kar­ten­zah­lun­gen ab­wi­ckelt.

An­ders als wei­land war Stoll­manns Se­gel­trip dies­mal aber kei­ne Be­loh­nung, son­dern die Ver­ar­bei­tung ei­ner Nie­der­la­ge: Mit­te Juni hat­te er sei­nen Job beim Fin­tech Tyro als Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor ge­gen ei­nen Sitz im Auf­sichts­rat tau­schen müs­sen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2017.