AUSSTEIGERIN

Simone Menne

verlässt Boehringer Ingelheim.

i

Der Job ver­sprach eine Le­bens­stel­lung. Als Si­mo­ne Men­ne (57) im Sep­tem­ber 2016 Fi­nanz­che­fin bei Bo­eh­rin­ger In­gel­heim wur­de, sag­ten alle, hier kön­ne sie mit mehr Ruhe ihre Kom­pe­tenz aus­spie­len und sich über die Luft­fahrt­bran­che hin­aus pro­fi­lie­ren. Nie hat­te sie da­mit hin­ter dem Berg ge­hal­ten, dass sie sich ir­gend­wann und ir­gend­wo auch den Job ei­nes CEOs zu­traut. Bei ih­rem al­ten Ar­beit­ge­ber, der Luft­han­sa, stieß sie mit ih­rem Macht­an­spruch an Gren­zen.

Die Er­war­tung, im Fa­mi­li­en­kon­zern Bo­eh­rin­ger In­gel­heim eine freund­li­che­re Um­ge­bung zu fin­den, stell­te sich in­des als falsch her­aus. Nach kaum ein­ein­vier­tel Jah­ren muss Men­ne dort schon wie­der ihre Sa­chen pa­cken. Ihr letz­ter Ar­beits­tag soll kurz vor Weih­nach­ten sein.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2018.