HITZ­KOPF An­ge­klag­ter Esch im Land­ge­richt Köln

NAMEN UND NACHRICHTEN

Vor dem Showdown

AFFÄRE Reiche Fondszeichner verbünden sich gegen den Ex-Oppenheim-Partner Josef Esch.

Es war ein kon­spi­ra­ti­ves Tref­fen, das am 11. De­zem­ber in Es­sen statt­fand. Der­je­ni­ge, um den es ging, der Trois­dor­fer Im­mo­bi­li­en­kauf­mann Jo­sef Esch (61), war al­ler­dings nicht an­we­send.

Wohl aber sei­ne Geg­ner: Eine Grup­pe rei­cher, ehe­ma­li­ger Kun­den des Bank­hau­ses Sal. Op­pen­heim und ihre An­wäl­te be­rie­ten dar­über, wie sie die Deut­sche Bank als Ver­bün­de­te ge­win­nen könn­ten. Die Zeich­ner meh­re­rer Im­mo­bi­li­en­fonds, vor Jah­ren von Op­pen­heim und Esch auf­ge­legt, wol­len Esch als Ge­schäfts­füh­rer los­wer­den.

Der gilt als eine der zen­tra­len Fi­gu­ren im Skan­dal um die frü­he­re Köl­ner Pri­vat­bank. Jah­re­lang hat­ten er und die Bank­gran­den bei den Fonds­zeich­nern kräf­tig ab­kas­siert.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2018.