BUSINESS REBEL

Christian Daudert

Der Gründer von Staramba wird heftig von Facebook und Microsoft umworben.

Den Rit­ter­schlag für sein Ge­schäfts­mo­dell ver­dankt Chris­ti­an Dau­dert (52) dem Di­gi­tal­kö­nig: Mark Zu­cker­berg (33). Im April ver­kün­de­te der Face­book-Grün­der, wo er die Zu­kunft sei­nes so­zia­len Netz­werks sieht: Mit Aug­men­ted Rea­li­ty und Vir­tu­al Rea­li­ty sol­len sei­ne Nut­zer bald ein ganz neu­es Uni­ver­sum er­kun­den.

Ge­nau da kommt Dau­dert ins Spiel, ein kräf­ti­ger Mann in den bes­ten Jah­ren, den man sich gut auf der Fuß­ball­tri­bü­ne vor­stel­len kann, ganz hand­fest, nicht vir­tu­ell. Aber er hat et­was, das Zu­cker­berg sehr gut brau­chen kann: jede Men­ge Stars samt ih­ren ex­ak­ten Kör­per­ma­ßen in 3-D.

Al­les fing da­mit an, dass Dau­dert ein Dut­zend Pro­fi­fuß­bal­ler in Fi­nanz­fra­gen be­riet. Spä­ter ließ er 3-D-Fi­gür­chen von Ki­ckern an­fer­ti­gen, fürs Fan­ar­ti­kel­ge­schäft. Da­für ent­wi­ckel­ten er und sein Team eine mo­bi­le Fo­to­box, mit der je­der Mensch in 90 Se­kun­den ein­ge­scannt wer­den kann.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2018.