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Stephan Schaller

VOITH Der BMW-Motorradmann will jetzt den Anlagenbauer aufbocken und endlich Chef werden.

Vor sei­nem Schreib­tisch in Mün­chen hat BMW-Mo­tor­rad­chef und Hob­by­bi­ker Ste­phan Schal­ler (60) eine BMW R nine T auf­ge­bockt, laut Ei­gen­wer­bung ein Ge­fährt, das „kaum Gren­zen“ kennt, „wenn es um Dei­ne Selbst­ver­wirk­li­chung geht“.

Tat­säch­lich hat Schal­ler fünf Jah­re lang Re­kord um Re­kord auf­ge­stellt. Die weiß-blaue Zwei­rad­mar­ke ist heu­te so stark und er­folg­reich wie nie zu­vor.

Jetzt aber will er noch mal rich­tig Chef sein, nicht Lei­ter ei­ner Toch­ter, son­dern CEO ei­nes Kon­zerns. Er ver­lässt BMW, um ab 1. April bei Voith an die Spit­ze zu rü­cken. Mit 4,2 Mil­li­ar­den Euro Um­satz ist der An­la­gen­bau­er eine ech­te Grö­ße. Wahr­schein­lich wird Schal­ler noch vor Ver­trags­ab­lauf am 31. März aus­schei­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2018.