NAMEN UND NACHRICHTEN

„Nicht wettbewerbs­fähig“

ALLIANZ Oliver Bäte drängt die deutsche Tochter auf Discountkurs – und lockt mit Vorstandsposten.

KOS­TEN­FI­XIERT Wer spart, macht bei Al­li­anz-Chef Bäte Kar­rie­re

Wenn Al­li­anz-CEOOli­ver Bäte (53) die Chefs sei­ner eu­ro­päi­schen Lan­des­ge­sell­schaf­ten zu be­son­de­ren An­stren­gun­gen mo­ti­vie­ren will, dann lockt er sie mit ei­nem lu­kra­ti­ven Sitz im Vor­stand der Al­li­anz SE, dem glo­ba­len Füh­rungs­or­gan des As­se­ku­ranz­rie­sen.

Im Früh­jahr erst hol­te er Iván de la Sota (54) in den Hol­ding­vor­stand – als Be­loh­nung für des­sen Diens­te in Ma­drid und São Pau­lo. Sei­nem ehe­ma­li­gen Deutsch­land-Chef Man­fred Knof (53) hat­te er in­tern eben­falls eine sol­che Be­för­de­rung in Aus­sicht ge­stellt, be­vor er ihn dann im Herbst 2017 doch lie­ber aus dem Haus schob.

Klaus-Pe­ter Röh­ler (53), der Knof zu Jah­res­an­fang ab­lös­te, ist der Nächs­te, der sich Hoff­nun­gen auf ei­nen Platz an der Son­ne ma­chen darf. In zwei Jah­ren ver­ab­schie­det sich der im SE-Vor­stand für Deutsch­land ver­ant­wort­li­che Axel Theis (60) in den Ru­he­stand. Bis da­hin muss Röh­ler sich als knüp­pel­har­ter Spar­kom­mis­sar be­währt ha­ben. Und das will er auch.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2018.