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Dürre und MüRe

KURT ZECH Der Milliardär zahlt bei der früheren KTG Agrar drauf. Profiteur: die Münchener Rück.

Buten un bin­nen – wa­gen un win­nen, ist der Leit­spruch der Bre­mer Kauf­leu­te. Kurt Zech (61) be­folgt ihn un­ver­zagt. Er hat aus dem Bau­ge­schäft sei­nes Groß­va­ters ein Ver­mö­gen von rund 1,1 Mil­li­ar­den Euro ge­mör­telt.

Ei­nen Teil da­von steckt er im­mer mal wie­der in in­sol­ven­te Un­ter­neh­men, um sie da­nach grund­le­gend zu sa­nie­ren. Her­aus­ge­kom­men ist eine bun­te Samm­lung – von der Deutsch­land-Toch­ter des Ge­bäu­de­dienst­leis­ters Im­tech bis zu den Ree­de­rei­en der Ham­bur­ger Brü­der Rick­mers.

Nun dür­fen Schif­fe und Häu­ser ohne Zwei­fel als Bre­mer Kern­kom­pe­tenz gel­ten. Mit ei­nem wei­te­ren En­ga­ge­ment hat Zech sich je­doch weit vor die städ­ti­schen Wall­an­la­gen hin­aus­ge­wagt, in eine Welt, wo ihm die Er­fah­rung als ge­wief­ter Kauf­mann nur we­nig hel­fen wird: ins wei­te Bran­den­burg und in die Be­wirt­schaf­tung aus­la­den­der Acker­flä­chen. Statt ei­ner so­li­den Schol­le brach­te das Ge­schäft Zech bis­lang vor al­lem Ärger ein.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2018.