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GEGEN DEN STROM

TOYOTA Vorstandschef Akio Toyoda macht fast alles anders als der Rest der Autoindustrie. Und könnte damit viel erfolgreicher sein.

NA­TIO­NAL­HELD Grün­de­ren­kel und CEO, Tra­di­tio­na­list und Renn­fah­rer: To­yo­ta-Chef Akio To­yo­da

„Wir wa­ren 1997 auf ei­ner To­yo­ta-Test­stre­cke in Ja­pan. Da roll­te plötz­lich die­ses Auto über den Park­platz. Aber wir hör­ten nichts! Was war das? Wir woll­ten mehr wis­sen. Aber wir durf­ten nicht nä­her her­an; die Sa­che war noch zu ge­heim. Spä­ter sag­ten sie es uns: Es war ein Pri­us, im Elek­tro­mo­dus.“ (Ge­rald Kill­mann, Ent­wick­lungs­chef To­yo­ta Eu­ro­pa)


Ok­to­ber 2018, Au­to­mo­bil­sa­lon Pa­ris. Übe­r­all blin­ken Au­tos, die nur rol­len und nicht röh­ren. Audi zeigt sei­nen elek­tri­schen e-tron, Mer­ce­des stellt den EQC vor; und di­rekt vor dem Daim­ler-Stand hat Tes­la das Mo­del 3 ge­parkt. Re­nault vi­sio­niert gleich mit ei­ner gan­zen Pa­let­te bat­te­rie­ge­trie­be­ner Pro­to­ty­pen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2018.