MAGISCHES VIERECK

Frohe Botschaft

Die Zeit der Wohlstandszuwächse ist nicht vorbei. Sie beginnt gerade erst – wenn wir uns anstrengen.
Von Henrik Müller

Pes­si­mis­mus lähmt. Wer kei­ne Hoff­nun­gen mehr hat, wird so lan­ge wie mög­lich am Her­ge­brach­ten fest­hal­ten. Un­ab­hän­gig von der po­li­ti­schen Lage in Ber­lin, Brüs­sel oder Wa­shing­ton ist es be­denk­lich, dass in­zwi­schen Mehr­hei­ten in den west­li­chen Ge­sell­schaf­ten glau­ben, ih­ren Kin­dern wer­de es spä­ter schlech­ter ge­hen.

Statt­des­sen gibt es ei­ni­gen An­lass zum Op­ti­mis­mus. Die OECD, der Klub der Markt­de­mo­kra­ti­en, hat kürz­lich kal­ku­liert, wie sich der Wohl­stand bis zum Jahr 2060 ent­wi­ckeln dürf­te. Die Er­geb­nis­se sind be­ein­dru­ckend.

Das Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) pro Ein­woh­ner könn­te den Be­rech­nun­gen zu­fol­ge in den kom­men­den Jahr­zehn­ten deut­lich schnel­ler stei­gen als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Un­se­ren Kin­dern wür­de es also tat­säch­lich viel bes­ser ge­hen als uns heut­zu­ta­ge. Und die Schwel­len­län­der nä­hern sich den Be­rech­nun­gen zu­fol­ge un­se­ren Wer­ten an (sie­he Gra­fik).

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2018.