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Wohl bekomm's

WARSTEINER Brauereibesitzerin Catharina Cramer setzt alles auf eine Karte.

EIN HEL­LES, BIT­TE Ca­tha­ri­na Cra­mer bei der Mar­ken­ar­beit

Über­ra­schend be­ka­men Dut­zen­de Gast­wir­te in Ham­burg und Ber­lin im ver­gan­ge­nen Früh­jahr Be­such. Au­ßen­dienst­ler von War­stei­ner zo­gen, Pro­be­fläsch­chen in der Hand, von The­ke zu The­ke. Sport­li­ches Ziel der Kom­man­do­ak­ti­on: der Ver­kauf von 300 Hek­to­li­tern Pils.

Nur ein Zehn­tel da­von schlug die Drü­cker­ko­lon­ne von War­stei­ner-Eig­ne­rin Ca­tha­ri­na Cra­mer (39) am Ende los. Wie­der flopp­te ein Ver­such, die eins­ti­ge „Kö­ni­gin un­ter den Bie­ren“ un­ters Volk zu brin­gen.

Bier lässt sich eben nicht so ver­kau­fen wie ein En­er­gy­drink. Dar­auf hat­te Cra­mer aber ge­setzt, als sie vor drei Jah­ren Ex-Red-Bull-Deutsch­land-Chef Mar­tin Höt­zel (51) zum star­ken Mann von War­stei­ner pro­mo­tet hat­te. Der mo­der­ni­sier­te für Mil­lio­nen Logo, Fla­schen und Käs­ten und heu­er­te Fuß­ball­trai­ner Jür­gen Klopp (50) als Wer­be­fi­gur an.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.