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Schluss­verkauf

HOME24 Oliver Samwer will den Möbelversender noch vor dem Sommer an die Börse bringen.

SITZ­GRUP­PE Mo­del Eva Pad­berg hilft Ho­me24-CEO Phil­ipp Krei­bohm beim Mö­bel­ver­kauf

Wie bringt man ein On­line­ge­schäft an die Bör­se, das kaum wächst, Ver­lus­te schreibt und des­sen Wert Ka­pi­tal­ge­ber zu­letzt hal­bier­ten?

Gar nicht. Doch mit ei­ner sol­chen Ant­wort lässt sich Oli­ver Sam­wer (45) nicht ab­spei­sen. Sei­ne Hol­ding Ro­cket In­ter­net hält 43 Pro­zent der An­tei­le am On­line­mö­bel­ver­sen­der Ho­me24. Und wenn al­les glatt läuft, soll das Start-up noch im Früh­som­mer aufs Par­kett, sa­gen meh­re­re In­si­der. Sam­wer will die all­ge­mei­ne Hausse-Stim­mung nut­zen, be­vor die Skep­sis zu­rück­kehrt.

Seit dem aus Ro­cket-Sicht er­folg­rei­chen Bör­sen­gang des Koch­box­ver­sen­ders Hello­Fresh im ver­gan­ge­nen Jahr wer­den die Vor­be­rei­tun­gen in­ten­si­viert. Der Ho­me24-Vor­stand führt be­reits Ge­sprä­che mit po­ten­zi­el­len In­ves­to­ren und stellt sich in­tern bör­sen­ge­recht auf. Or­ches­triert wer­den soll das Gan­ze wie bei Ro­cket üb­lich von den In­vest­ment­ban­kern Be­ren­bergs.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.