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Hans P. Vriens

SNOOOZE Einschlafen statt aufwecken: Der frühere Topmanager von Red Bull hat einen Schlafdrink entwickelt.

Wenn es so et­was wie ei­nen per­fek­ten Kar­rie­re­ab­schluss gibt, dann hat ihn Hans P. Vri­ens wo­mög­lich ge­fun­den: Er will Träu­me schen­ken statt Flü­gel ver­lei­hen. Der Nie­der­län­der ge­hör­te zu den ers­ten Mit­ar­bei­tern von Red Bull und war lan­ge US-Chef der En­er­gy­drink­mar­ke. Nun will er sei­nen Er­folg mit ei­nem Schlaf­mit­tel wie­der­ho­len.

Vri­ens, in­zwi­schen 52 Jah­re alt, ist ein di­rek­ter Typ, der schnell beim Du ist und lie­ber eng­lisch spricht, ob­wohl er seit Jahr­zehn­ten im Salz­bur­ger Land zu Hau­se ist. Hier hat er Ende ver­gan­ge­nen Jah­res das Start-up Snooo­ze ge­grün­det. Die Idee dazu kam ihm nicht im Schlaf, son­dern wäh­rend er sel­bi­gen her­bei­sehn­te.

Mit sei­nem Pro­blem ist er nicht al­lein. Die Hälf­te der Be­völ­ke­rung schläft schlecht, be­haup­ten Stu­di­en. Al­lein in Öster­reich wer­den jähr­lich rund 65 Mil­lio­nen Euro für Ein­schlaf­hil­fen aus­ge­ge­ben – die Wachs­tums­ra­ten sind na­he­zu zwei­stel­lig.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.