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„DIE NUMMER EINS. ÜBERALL.“

BMW Vorstandschef Harald Krüger will Mercedes vom Thron stoßen. Und dafür intern härter vorgehen.

VOR­STANDS­CHEF, nicht Vor­stands­spre­cher: Ha­rald Krü­ger kommt gut ge­launt aus dem Weih­nachts­ur­laub – und ziem­lich an­griffs­lus­tig

Herr Krü­ger, Sie sind seit Mai 2015 Chef der BMW Group. Wie wa­ren die ers­ten zwei­ein­halb Jah­re im Amt?

HA­RALD KRÜGER Es ist viel pas­siert. Auch vie­les, mit dem ich so nicht ge­rech­net habe. Die Welt ist vo­la­ti­ler ge­wor­den. Die deut­sche Au­to­in­dus­trie sorgt für Hun­dert­tau­sen­de Ar­beits­plät­ze, sie in­ves­tiert Mil­li­ar­den Euro in In­no­va­tio­nen und steht doch am Pran­ger. Trotz­dem bin ich ins­ge­samt zu­frie­den.

Das wun­dert uns. Als Sie den Job über­nom­men ha­ben, war BMW welt­weit die Num­mer eins der Pre­mi­um­her­stel­ler. In­zwi­schen liegt Daim­ler vorn. Ziem­lich deut­lich so­gar.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.