EINE NACHT IM

„Huus“, Gstaad

Stilvoll runterkommen in den Schweizer Bergen.

HOME AWAY FROM HOME Im „Huus“ fühlt man sich wie zu Hau­se. Und die Kin­der kann man im In­ter­nat um die Ecke ab­lie­fern.

Der Name passt. Von au­ßen wirkt das „Huus“ mit sei­nen Bal­ko­nen fast klo­big, in­nen je­doch sieht das Ski­ho­tel aus, wie eine Her­ber­ge in mo­der­nem skan­di­na­vi­schen De­sign eben aus­zu­se­hen hat: hei­me­lig und cool. Gro­ße Fens­ter, dunk­le, war­me Töne (Pflau­me, Moos, Bron­ze, Grau, Gold), Le­der, Holz, Glas, Ka­ro­woll­de­cken.

2015 kauf­te der Pri­va­te-Equi­ty-In­ves­tor Mar­wan Naja (Mit­ei­gen­tü­mer der in­ter­na­tio­na­len Pri­vat­schu­le Sur­val Gstaad), ein ge­bür­ti­ger Li­ba­ne­se, das an­ge­staub­te Stei­gen­ber­ger- Ho­tel ge­mein­sam mit dem Ti­ro­ler Ho­te­lier Gün­ter Weil­gu­ni für rund 26 Mil­lio­nen Fran­ken. Wei­te­re 12 Mil­lio­nen Fran­ken kos­te­te der Um­bau.

Zum Ver­sa­cken lädt schon die Lob­by ein mit ih­ren 500 Bü­chern, dem Ka­min, oran­ge­ro­ten Sofa und der de­cken­ho­hen Bar. Durch die bo­den­tie­fen Fens­ter hat man ei­nen gran­dio­sen Berg­blick. In je­dem Zim­mer hängt ein Ruck­sack mit Trink­fla­sche und Fern­glas. Ein „Moun­tain Con­cier­ge“ wählt die Ski­aus­rüs­tung vor Ort aus, zwei Ran­ge Ro­ver ste­hen be­reit: Gla­cier 3000, das schnee­si­che­re, an­fän­ger­freund­li­che Ski­ge­biet, liegt 30 Mi­nu­ten ent­fernt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.