NAMEN UND NACHRICHTEN

Rollkom­mando

HOFFMANN Zwei Schwestern schmeißen Vorstandschef und Aufsichtsrat raus.

SIS­TER ACT Ve­re­na Hein­rich (l.) und Ni­co­la Ja­nu­sch­ke-Blei­cher

Robert Black­burn (49) weiß, wer was kann: er selbst. Beim Che­mie­rie­sen BASF habe er „die glo­ba­le Trans­for­ma­ti­on und die Di­gi­ta­li­sie­rung (...) maß­geb­lich vor­an­ge­trie­ben“, sagt der Mann über sich. Al­ler­dings hat es in Lud­wigs­ha­fen nie zum Vor­stand ge­reicht, Black­burn ver­ließ den Kon­zern als Pre­si­dent Sup­p­ly Chain Ope­ra­ti­ons & In­for­ma­ti­on Ser­vices und ent­schied sich, die Aus­fahrt in den Mit­tel­stand zu neh­men.

Sei­ne Wahl fiel auf Hoff­mann, ei­nen Her­stel­ler und Lie­fe­ran­ten von Pro­fi­werk­zeu­gen al­ler Art, mit mehr als 70 000 Ar­ti­keln im An­ge­bot und in mehr als 50 Län­dern prä­sent. Um­satz: gut eine Mil­li­ar­de Euro, Zen­tra­le: Mün­chen-Pa­sing.

Es soll­te eine – selbst für die an Dra­men nicht arme Welt der deut­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men – auf­re­gen­de Vi­si­te wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2018.