UMSTEIGER I

Christian Malorny

zieht es zu A.T. Kearney.

Bis­lang hat­te A.T. Ke­ar­ney, eine tra­di­ti­ons­rei­che Un­ter­neh­mens­be­ra­tung mitt­le­ren Aus­ma­ßes (Welt­um­satz: rund eine Mil­li­ar­de Dol­lar), we­nig For­tü­ne mit dem Per­so­nal in der Au­to­bran­che. Von Kon­ti­nui­tät kei­ne Spur.

Der ehe­ma­li­ge Au­to­mo­ti­ve-Lei­ter für Eu­ro­pa, Götz Klink (52), parkt seit Mai 2017 beim Wett­be­wer­ber Bos­ton Con­sul­ting Group. Und der mit Hup­kon­zert be­grüß­te Ex-Ber­ger-Mann Ralf Kalm­bach (56), eine all­seits hoch­ge­schätz­te In­stanz der Zunft, blieb nur zwei­ein­halb Jah­re. Der Schnauz­bart­trä­ger ver­leg­te sei­ne Kom­pe­tenz An­fang Sep­tem­ber zum Kon­kur­ren­ten Bain. Dort lei­tet er zu­sam­men mit Bain-Part­ner Klaus Stri­cker die welt­wei­te PS-Grup­pe.

Nun un­ter­nimmt A.T. Ke­ar­ney ei­nen neu­en An­lauf. Und zwar mit Chris­ti­an Ma­lor­ny (52). Der Con­sul­tant hat sich in sei­ner Zeit beim Bran­chen­füh­rer McK­in­sey ei­nen ex­zel­len­ten Ruf in der Sze­ne er­ar­bei­tet. Dann schied er im Kon­flikt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2018.