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„Extrem auf der Hut“

SPRINGER Vorstandschef Mathias Döpfner über Geschäftsrisiken und seine nächste Einkaufstour.

GOES WEST Sprin­ger-CEO Döpf­ner son­diert Zu­käu­fe

Herr Döpf­ner, Ihr Wachs­tum hängt stark vom Ge­schäft mit Job- und Im­mo­bi­li­en­por­ta­len ab. Das droht nun an sei­ne Gren­zen zu sto­ßen. Geht Sprin­gers Er­folgs­ge­schich­te zu Ende?

MA­THI­AS DÖPFNER Im Ge­gen­teil, das Wachs­tum der meis­ten Clas­si­fied As­sets hat sich über die letz­ten Jah­re be­schleu­nigt, vor al­lem bei un­se­ren Job­por­ta­len. Aber na­tür­lich be­schäf­ti­gen wir uns auch mit der Fra­ge, wie wir in Zu­kunft noch dy­na­mi­scher wach­sen kön­nen. Und das wird der di­gi­ta­le Jour­na­lis­mus be­för­dern, der im Mo­ment im Haus die al­ler­höchs­ten Zu­wachs­ra­ten er­reicht, bei Busi­ness In­si­der zu­letzt über mehr als 45 Pro­zent.

Lin­ke­dIn ent­wi­ckelt für Fir­men in­zwi­schen in gro­ßem Stil Re­cruit­ing-Tools. Zu­gleich lieb­äu­geln Goog­le und Face­book da­mit, Klein­an­zei­gen­por­ta­le zu bau­en. Wenn die Tech­kon­zer­ne da­mit ernst ma­chen, bleibt von Ih­rem neu­en Kern­ge­schäft nicht viel üb­rig.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2018.