WAS MACHT EIGENTLICH ...

Thomas-Bernd Quaas?

Der ehemalige Beiersdorf-Chef hadert nicht mit seinem Ruhestand, er genießt ihn in vollen Zügen.

Für Tho­mas-Bernd Quaas sieht ein per­fek­ter Tag so aus: Ei­nem aus­gie­bi­gen Früh­stück mit der Fa­mi­lie folgt eine Run­de Ten­nis ge­gen sei­ne bei­den Söh­ne. Am Nach­mit­tag geht es für ein paar Stun­den an den Strand. Und abends isst man ge­mein­sam asia­tisch.

Sei­nen 66. Ge­burts­tag im Fe­bru­ar hat der ehe­ma­li­ge Bei­ers­dorf-Chef in Du­bai ge­nau so ge­fei­ert, und man sieht ihm so­fort an: Der neue Fo­kus tut ihm rich­tig gut. Braun ge­brannt, wei­ße Zäh­ne, kein Kilo zu viel auf den Rip­pen, strahlt Quaas aus blitz­blau­en Au­gen, als sei er der jun­ge Hans Al­bers.

Ein­mal Ver­käu­fer, im­mer Ver­käu­fer. War es frü­her die blaue Ni­vea-Dose, die Quaas un­ter die Leu­te brach­te, so ist es heu­te sein Glück als Pen­sio­när. Er ent­deckt in sich „die vol­le Zu­frie­den­heit“, und wenn er eine Bot­schaft hat für Vor­stän­de und an­de­re Viel­ar­bei­ter, dann die: „Man muss sich vor­be­rei­ten, wenn man aus dem Be­rufs­le­ben raus­geht, sonst fällt man in ein Loch.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2018.