NAMEN UND NACHRICHTEN

Lektion für Tata

THYSSENKRUPP Die Stahlfusion stottert, weil die Niederländer wie die Kesselflicker feilschen.

AB­WEHR­HAL­TUNG Oran­jes Stahl­ko­cher lie­ßen Tata auf­lau­fen

In den 16 Mo­na­ten, die Na­ta­ra­jan Chan­dra­se­ka­ran (54; kurz: Chan­dra) jetzt an der Spit­ze des in­di­schen 100-Mil­li­ar­den-Dol­lar-Mo­lochs Tata Sons steht, muss­te er sich um vie­les küm­mern – Un­ter­neh­men neu sor­tie­ren, Zu­stän­dig­kei­ten än­dern, et­li­che Top­ma­na­ger aus­tau­schen.

Nun hat der In­der oben­drein noch ei­nen Fern­kurs in Sa­chen eu­ro­päi­sche Mit­be­stim­mung ab­sol­viert.

Im Sep­tem­ber hat­te sich Chan­dra mit Thys­sen­Krupp-Vor­mann Hein­rich Hie­sin­ger (57) im Grund­satz auf den Zu­sam­men­schluss sei­nes eu­ro­päi­schen Stahl­ab­le­gers mit dem Stahl­ge­schäft von Thys­sen­Krupp ver­stän­digt. Ur­sprüng­lich soll­te das Vor­ha­ben An­fang 2018 un­ter­schrifts­reif sein. Tat­säch­lich kann der Ver­trag nach meh­re­ren Ver­schie­bun­gen frü­hes­tens im Juni be­sie­gelt wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2018.