NAMEN UND NACHRICHTEN

„Eine Verdopplung sollte drin sein“

OTTOBOCK Wie Miteigner Hans Georg Näder den Wert des Medizintechnikers steigern will.

FRÜHSTAR­TER Hans Ge­org Nä­ders Mut­ter ist die Toch­ter von Un­ter­neh­mens­grün­der Otto Bock. Mit 28 Jah­ren über­nahm der Be­triebs­wirt 1990 die Füh­rung des Pro­the­sen­spe­zia­lis­ten aus Du­der­stadt und bau­te ihn zum Welt­markt­füh­rer aus.

MM Herr Nä­der, 2017 ha­ben Sie 20 Pro­zent der Ot­to­bock Health­ca­re an den schwe­di­schen Fi­nanz­in­ves­tor EQT ver­kauft, nun ha­ben Sie auch den CEO-Pos­ten ab­ge­ge­ben. Wie viel Ein­fluss bleibt Ih­nen noch?

HANS GE­ORG NÄDER Das Un­ter­neh­men fir­miert seit April als Ot­to­bock SE & Co. KGaA. Im Rah­men der Um­wand­lung ha­ben wir ei­nen Ver­wal­tungs­rat ge­bil­det, des­sen Vor­sit­zen­der ich bin. Das Gre­mi­um trifft die grund­sätz­li­chen Ent­schei­dun­gen, die neue Ge­schäfts­füh­rung un­ter der Lei­tung des ehe­ma­li­gen A.-T.-Ke­ar­ney-Part­ners Oli­ver Scheel setzt sie um. Mit mei­nen Töch­tern bin ich wei­ter Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter, ma­chen Sie sich also kei­ne Sor­gen um mei­nen Ein­fluss.

Hat EQT-Deutsch­land-Chef Mar­cus Brenne­cke Ih­ren Rück­zug aus dem Ope­ra­ti­ven ge­for­dert?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2018.