EINE NACHT IM

„Seven Pines Resort“, Ibiza

Neues von der Partyinsel: High End statt Hippieromantik.

POOL-PO­SI­TI­ON Im ei­ge­nen Be­cken vor der Sui­te oder lie­ber mit an­de­ren, aber da­für mit Aus­sicht? Ein Lu­xus­pro­blem.

Im Som­mer fal­len wie­der alle ein, dann wird es auf der Par­ty­in­sel der Ba­lea­ren heiß, teu­er – und voll. Der neu­es­te Place to be auf dem Hips­ter-Ei­land: 186 Sui­ten auf ei­ner Klip­pe im Pi­ni­en­wald an der West­küs­te zwi­schen den Strän­den Cala Con­ta und Cala Codo­lar – mit frei­em Blick auf den Es-Ve­drà-Fel­sen. Am 23. Mai soll das Lu­xus­re­sort „Se­ven Pi­nes“ er­öff­nen.

Klei­ne Buch­ten, Fel­sen, Wäl­der, Ein­sam­keit – das „Se­ven Pi­nes“ bie­tet al­les, was den Zau­ber Ibi­zas frü­her ein­mal aus­mach­te. Die Zim­mer: viel Holz, viel Weiß, mit Blau- und Grün­tö­nen, Kis­sen, Va­sen, ele­gan­ter, ge­ho­be­ner Boho-Chic.

Die teu­ers­ten Cliff-Sui­ten ha­ben ei­nen ei­ge­nen Pool, es gibt ei­nen Bar­be­cu­e­meis­ter und Bar­ten­der (auf Wunsch). Da­bei ist schon der In­fi­ni­ty-Pool für alle eine Wucht. 74 Mil­lio­nen Euro hat der Um­bau des 70er-Jah­re-Ho­tels zum sah­ne­wei­ßen Vil­len­re­sort ver­schlun­gen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2018.