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„ES IST EIN BISSCHEN STRUBBELIG GELAUFEN“

EON Vorstandschef Johannes Teyssen über die Probleme mit Innogy, den Ärger um Uniper und seine Rolle als Chamäleon der Energiebranche.

SCHÖNE AUS­SICHT Jo­han­nes Teyssen steht noch bis Ende 2021 an der Spit­ze des Es­se­ner En­er­gie­kon­zerns. Da­nach be­gin­ne für ihn „die gro­ße Frei­heit“, sagt er.

MM Herr Teyssen, fin­den Sie Wett­be­werb zu an­stren­gend?

JO­HAN­NES TEYSSEN Wie kom­men Sie dar­auf?

Nach der In­no­gy-Über­nah­me stam­men rund 80 Pro­zent des Vor­steu­er­ge­winns von Eon aus staat­lich re­gu­lier­ten Strom- und Gas­net­zen. Dann sind Sie Deutsch­lands obers­ter Netz­ver­wal­ter.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.