UNTERNEHMEN

STRAFPORTO

DEUTSCHE POST DHL CEO Frank Appel hat zu vielen Themen eine Meinung. Nur auf die Schicksalsfragen seines Konzerns hat er keine griffigen Antworten. Ist er noch der richtige Chef?

SON­DER­MAR­KE Pos­til­li­on Frank Ap­pel fehlt in die­sem Jahr eine Mil­li­ar­de Euro fest ein­ge­plan­tes Er­geb­nis

Skep­ti­ker ha­ben bei Frank Ap­pel (56) ei­nen schwe­ren Stand – je­den­falls sol­che, die an sei­nen Vor­aus­sa­gen zwei­feln. In klei­nem Kreis er­zählt der Post-Chef schon mal Ge­schich­ten, wie er et­was früh vor­her­ge­sagt habe, aber kei­ner auf ihn hö­ren woll­te. Da­bei äfft er die Zweif­ler nach, lässt sie im Ton­fall der Un­be­darf­ten stau­nen, dass „der Ap­pel“ am Ende recht hat­te. Mer­ke: Man ver­traue sei­nen Pro­gno­sen!

Oder bes­ser doch nicht?

Bei der Prä­sen­ta­ti­on der Bi­lanz­zah­len An­fang März mal­te der CEO die Lage der Post noch son­nig gelb. Kein Wort dar­über, dass sich et­was zu­sam­men­brau­en könn­te. Zum Bei­spiel in der Stamm­spar­te PeP (Post, E-Com­mer­ce, Pa­ket).

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.