HEDONISTEN

Picasso – gedruckt, nicht gemalt

Die Originale des Spaniers kosten Millionen. Da lohnt ein Blick auf seltene Prints.

FRAU, GI­TAR­RIST, IN­VEST­MENT Edi­tio­nen mit ei­ner Auf­la­ge von 50 Stück stei­gen im Wert

Kun­st­in­ves­to­ren müs­sen nur ei­nen Na­men ken­nen: Pa­blo Pi­cas­so. Die Prei­se des Spa­ni­ers stei­gen seit 1970 un­un­ter­bro­chen, in 44 die­ser 48 Jah­re so­gar mit zwei­stel­li­gen Ra­ten. Pi­cas­sos Bil­der las­sen sich gut ver­kau­fen, bei den Mai-Auk­tio­nen war er wie­der Um­satz­sie­ger mit 116,7 Mil­lio­nen Dol­lar für 29 Wer­ke.

Der Blu­e­chip des Kunst­mark­tes hat nur ei­nen Ha­ken: Un­ter ei­ner Mil­li­on Dol­lar gibt es von ihm kaum ein Ge­mäl­de. Die Al­ter­na­ti­ve sind Edi­tio­nen mit ei­ner Auf­la­ge von 50 Stück. Die Wert­stei­ge­rung be­trägt dort zwar nur 3,7 Pro­zent pro Jahr – ver­gli­chen mit An­lei­hen aber nicht schlecht.

Ab­ra­ten wür­de ich al­ler­dings von gro­ßen Edi­tio­nen: Tau­sen­der­auf­la­gen für 1500 Dol­lar le­gen im Schnitt nur um 1,4 Pro­zent jähr­lich zu.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.