DRESSCODE

So gehen Sie baden

SHORT­S­TO­RY (von oben): Ba­de­ho­sen von Mis­so­ni, 300 Euro; Loro Pia­na, 300 Euro; Or­le­bar Brown, 195 Euro; Thom Brow­ne, 550 Euro; Dries van No­ten, 260 Euro

Die gute Nach­richt: In die­sem Som­mer wird al­les an­ders – leich­ter. Vor al­lem bei Ba­des­horts sind die in­ter­na­tio­na­len De­si­gner zur Ver­nunft ge­kom­men. Spee­dos sieht man al­lent­hal­ben nur noch an ath­le­ti­schen Sport­schwim­mern (oder in Pro­vinz­schwimm­bä­dern). Schlab­be­ri­ge Ber­mu­das mit knie­lan­gem Bein, beu­te­li­gen Aus­ma­ßen und Gum­mi­zü­gen, die Love-Hand­les und Muf­fin-Rin­ge un­vor­teil­haft in Schnitt­men­gen ver­tei­len, sind ganz pas­sé. Die neu­en Ba­des­horts ka­schie­ren das, was un­sicht­bar blei­ben soll, und sind da­bei im­mer noch mög­lichst kna­ckig. In der Fach­spra­che heißt das dann „mid­length“. Sie ori­en­tie­ren sich vom Schnitt her eher an An­zug­ho­sen als an klas­si­schen Bo­xer­shorts. Schnü­run­gen im Bund las­sen sich fle­xi­bel bin­den, die Kon­struk­ti­on von Bein­län­ge und -wei­te sorgt für erst­klas­si­ges Aus­se­hen. Beim Beach­vol­ley­ball, auf der Lie­ge am Pool – und so­gar beim Schwim­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.