DRESSCODE

Patchwork­fa­milie

MO­DE­PUZ­ZLE (von oben): Hem­den von Stüs­sy, 140 Euro, und Lan­vin, 298 Euro; Hoo­die-Ja­cke von Go­sha Rub­ch­in­skiy, 473 Euro; Jeans von JW An­der­son, 343 Euro; Ta­sche von Va­len­ti­no, 1050 Euro

Die Mo­de­ma­cher ent­de­cken mit dem Dad-Style, dem Hip­pie-Papa- Patch­work­mus­ter, ge­ra­de ihre El­tern neu. Als Lan­vin-De­si­gner Lu­cas Os­sen­d­rij­ver ein sol­ches Stoff­puz­zle­hemd auf ei­nem Ams­ter­da­mer Floh­markt fand, war er so ent­zückt da­von, dass er es so­fort in sei­ne Kol­lek­ti­on ein­bau­te. Ob Street­style-Mar­ken wie Stüs­sy (3,1 Mil­lio­nen Ins­ta­gram-Fol­lo­wer), High-Fa­shion-La­bels wie Va­len­ti­no oder Trend­set­ter wie JW An­der­son und Go­sha Rub­ch­in­skiy – alle grei­fen sie das Mus­tersam­pling auf. Al­ler­dings wer­den Klei­der heu­te nicht mehr ein­fach zu­sam­men­ge­schnip­selt, son­dern durch­de­signt. Up­cy­cling neu ge­dacht für eine Ge­ne­ra­ti­on, die nichts schi­cker fin­det als „alte Wer­te“ der ver­gan­ge­nen 50 Jah­re.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2018.