AUFSTEIGER

Siegfried Russwurm

muss bei Voith aufräumen.

Die vier Fa­mi­li­en­stäm­me, de­nen der An­la­gen­bau­er Voith ge­hört, ha­ben sel­ten so tur­bu­len­te Tage er­lebt wie im ver­gan­ge­nen Herbst. In der Hei­den­hei­mer Zen­tra­le, klag­te eine Ge­sell­schaf­te­rin, herr­sche das „ab­so­lu­te Cha­os“.

Erst ent­sorg­te der Clan nach nur sie­ben Mo­na­ten Amts­zeit den CEO Ste­phan Schal­ler (60). Der Ex-BMW-Ma­na­ger war über­all im Kon­zern an­ge­eckt. Dann galt es, Er­satz für Hans-Pe­ter Kei­tel (71) zu fin­den, der sich im nächs­ten Früh­jahr al­ters­be­dingt von der Lei­tung des Auf­sichts­rats und des Ge­sell­schaf­ter­aus­schus­ses zu­rück­zieht.

Die Wahl fiel auf Sieg­fried Russ­wurm (55). Der frü­he­re Sie­mens-Vor­stand ist be­reits Mit­glied der bei­den Kon­troll­gre­mi­en. Und er gilt als Di­gi­tal­ex­per­te – Know-how, das Voith drin­gend braucht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.