Spezial

„Meine Karriere war teuer“

Interview Die Norwegerin Maria Moræus Hanssen ist CEO von DEA. Nach der Fusion mit Wintershall wird sie Vizechefin eines der größten Öl- und Gasförderer Europas. Ein Gespräch über Arbeit und Liebe.

ÖLBA­RO­NIN Ma­ria Moræus Hans­sen (53) ma­nag­te Bohr­platt­for­men in der Nord­see und Nord­afri­ka, spä­ter lei­te­te sie das Öl- und Gas­ge­schäft des fran­zö­si­schen Ver­sor­gers En­gie. Seit An­fang 2018 ist sie CEO von DEA in Ham­burg.

Maria Moræus Hans­sen bie­tet ei­nem gleich mal die An­re­de mit Vor­na­men an ("Ich bin Skan­di­na­vie­rin"), wäh­rend sie noch rasch den Be­spre­chungs­tisch für das In­ter­view auf­räumt. Also gut: Ma­ria. Nah­bar­keit und Prag­ma­tis­mus wird die seit ei­nem Jahr am­tie­ren­de DEA-Che­fin brau­chen, um den Zu­sam­men­schluss mit der BASF-Toch­ter Win­ters­hall zu ei­nem der größ­ten Öl- und Gas­kon­zer­ne Eu­ro­pas zu ma­na­gen.


MM Ma­ria, im Vor­stand Ih­res neu­en Un­ter­neh­mens tref­fen ein deut­scher CEO und ein nie­der­län­di­scher Tech­nik­vor­stand auf ei­nen ka­na­di­schen Fi­nanz­chef und auf Sie, die nor­we­gi­sche Vi­ze­che­fin. Ha­ben Sie schon Team­buil­ding be­trie­ben?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.