GELDANLAGE FÜR KOPFMENSCHEN

Action – nicht nur für Spieler

Die superschnellen Grafikkarten des Spezialisten Nvidia sind eine lohnende Wette.

Nvi­dia ist eine mei­ner Traum­fir­men. Emp­foh­len habe ich sie je­doch nie, weil sie stets zu teu­er war. Aber in die­sem Herbst der kra­chen­den Kur­se ist das Un­ter­neh­men auf ei­nen Schlag wie­der at­trak­tiv be­wer­tet.

Wenn Sie wis­sen wol­len, was Nvi­dia macht, brau­chen Sie nur Ih­ren PC oder die Spiel­kon­so­len Ih­rer Kin­der aus­ein­an­der­zu­schrau­ben. Sie wer­den da­bei mit ho­her Wahr­schein­lich­keit auf Gra­fik­kar­ten des Un­ter­neh­mens sto­ßen. Die­se Mi­nia­tur­com­pu­ter steu­ern die Bild­ver­ar­bei­tung der Kon­so­len. Sie kom­bi­nie­ren Tau­sen­de von Pi­xeln gleich­zei­tig, so­dass sie als ra­san­te Au­to­ren­nen oder blut­rüns­ti­ge Schlach­ten­ge­mäl­de auf den Bild­schir­men der Ga­mer er­schei­nen. Je schnel­ler die Gra­fik­kar­ten, des­to ein­drucks­vol­ler das Spiel. Tem­po ist der ent­schei­den­de Fak­tor, jede Mil­li­se­kun­de zählt.

Gra­fik­kar­ten ver­ar­bei­ten rie­si­ge Men­gen von In­for­ma­tio­nen gleich­zei­tig. Die Film­in­dus­trie setzt sie für ihre An­ein­an­der­rei­hung com­pu­ter­ani­mier­ter Se­quen­zen ge­nau­so ein wie Wer­be­fil­mer für ihre ra­send schnell ge­schnit­te­nen Clips. We­gen ih­rer Bild­ver­ar­bei­tungs­fä­hig­kei­ten sind die Kar­ten prä­des­ti­niert für den Ein­satz in selbst­fah­ren­den Au­tos. Dort kom­men die Si­gna­le zeit­gleich von Ka­me­ras, Ra­dar, Li­dar und Ul­tra­schall zu­sam­men und müs­sen in Bruch­tei­len von Se­kun­den ver­ar­bei­tet wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.