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DAIMLER Die US-Behörden wollen Aufseher schicken.

HÄRTE­TEST Re­na­ta Jun­go Brüng­ger soll Daim­ler den Mo­ni­tor er­spa­ren

Als Re­na­ta Jun­go Brüng­ger (58) An­fang 2016 ih­ren Job als Com­p­li­an­ce-Vor­stän­din der Daim­ler AG an­trat, schien es der Him­mel auf Ju­ris­ten-Er­den. Vor­gän­ge­rin Chris­ti­ne Hoh­mann-Denn­hardt (69) hat­te die nö­ti­ge Or­ga­ni­sa­ti­on auf­ge­baut; und der Volks­wa­gen'­sche Die­selskan­dal schien den Kon­zern nur pe­ri­pher zu be­tref­fen.

Das hat sich ge­än­dert. Auch Daim­ler steht un­ter Ver­dacht, bei den Diesele­mis­sio­nen ge­schum­melt zu ha­ben. Es gab di­ver­se Rück­ru­fe, die Staats­an­walt­schaft in Stutt­gart und auch die US-Be­hör­den er­mit­teln, jüngst erst stell­te der neue Fi­nanz­vor­stand Ha­rald Wil­helm (53) knapp 1,1 Mil­li­ar­den Euro für dro­hen­de Stra­fen zu­rück.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2019.