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CONSTANTIN Fehlschläge im Boxgeschäft bringen die Filmfirma ins Wanken.

VERMÖBELT Blu­ten müs­sen in der „Cham­pi­ons Le­ague des Bo­xens“ vor al­lem die In­ves­to­ren

Vor knapp zwei Jah­ren stand der Schwei­zer Me­di­en­un­ter­neh­mer Bern­hard Bur­ge­ner (62), auch Prä­si­dent des Fuß­ball­klubs FC Ba­sel, als gro­ßer Sie­ger da. Von vie­len un­ter­schätzt, hat­te Bur­ge­ner den Macht­kampf mit Con­stan­tin-Groß­ak­tio­när Die­ter Hahn (58) für sich ent­schie­den und die Kon­trol­le über die Mün­che­ner Film­ge­sell­schaft und ihr Sport­mar­ke­ting­ge­schäft (Spor­t1, Cham­pi­ons Le­ague) über­nom­men. Ein Ein­stieg ins Box­ge­schäft soll­te den Ge­winn in die Höhe trei­ben.

In­zwi­schen steht Bur­ge­ner selbst mit ei­nem blau­en Auge da; In­si­der war­nen gar vor ei­nem Knock-out.

Aus der „World Boxing Su­per Se­ries“ woll­te Bur­ge­ner die „Cham­pi­ons Le­ague des Bo­xens“ ma­chen. Ein Pre­mi­um­pro­dukt, das sich teu­er ver­mark­ten lässt. Bur­ge­ner be­haup­tet, es lau­fe „bes­ser als im Busi­ness­plan bud­ge­tiert“, 2020 wer­de be­reits der Break-even an­ge­strebt.

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