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Ge­gen­dar­stel­lung

Im ma­na­ger ma­ga­zin Nr. 9/​19 wur­de un­ter der Über­schrift „Der Dun­kel­mann“ über mich und die Fir­ma EPH, de­ren CEO und Haupt­ak­tio­när ich bin, fol­gen­der­ma­ßen be­rich­tet:

„2009 kauf­te der halb­staat­li­che tsche­chi­sche En­er­gie­rie­se ČEZ zu­sam­men mit EPH den deut­schen Braun­koh­le­för­de­rer Mi­brag. ČEZ zahl­te da­mals für sei­nen An­teil an Mi­brag 206 Mil­lio­nen Euro. Schon zwei Jah­re spä­ter ent­schied sich die Fir­ma aber, aus dem ge­mein­sa­men Ge­schäft wie­der aus­zu­stei­gen und den An­teil an EPH zu ver­kau­fen. Und das für nur 130 Mil­lio­nen Euro. Der tsche­chi­sche Staat und die Klein­ak­tio­nä­re von ČEZ ha­ben also an der Trans­ak­ti­on mehr als 70 Mil­lio­nen Euro Ver­lust ge­macht.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2019.