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Einstecktuch

Falten, puffen, bauschen – ganz wie der Tag es beliebt.

TUCH­TIG Ma­xi­mi­li­an Mogg setzt sich für die ge­pfleg­te Brust­ta­sche ein

Das Fleck­chen Stoff ist 42 mal 42 Zen­ti­me­ter groß und er­zählt eine Ge­schich­te. Die des ver­arm­ten Ad­li­gen Mr Lush, der mit sei­nen spre­chen­den Tie­ren Lon­don er­kun­det. Ma­xi­mi­li­an Mogg (27), ex­klu­si­ver Her­ren­maß­schnei­der aus Ber­lin (Foto oben), dich­tet be­reits an der drit­ten Staf­fel sei­ner Pro­sa, rund 30 Epi­so­den sind auf sei­ner Web­site www.ma­xi­mi­li­an mogg.de nach­zu­le­sen. Tra­gen kann man sie na­tür­lich erst recht: Seit ein paar Mo­na­ten be­druckt er Ein­steck­tü­cher mit Mo­ti­ven aus sei­nen char­man­ten Sto­rys.

Kei­ne Fra­ge: Der Ko­blen­zer mit Hang zur Poe­sie hat das Bes­po­ke-Busi­ness in Deutsch­land be­lebt. „Klei­ne Kunst­wer­ke“ wol­le er schaf­fen, mit li­mi­tier­ten Auf­la­gen von je 25 Stück, die es in Grund­far­be­ne­di­tio­nen wie Flie­der, Gelb oder Oran­ge gibt. Her­mès kann ja je­der. Er be­dient lie­ber den „Drang des Man­nes, In­di­vi­dua­li­tät aus­zu­strah­len“. Sein Il­lus­tra­tor: der ame­ri­ka­ni­sche Co­mic­zeich­ner Ever­ett Glenn.

Nur bes­te Qua­li­tät kommt Mogg in die Brust­ta­sche: Ge­webt und be­druckt wird in der bri­ti­schen Sei­den­haupt­stadt Mac­cles­field: Po­chet­tes aus eng­li­scher Sei­de, 16 Un­zen leicht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2019.