NAMEN UND NACHRICHTEN

Olis flixe Idee

FLIXBUS Rocket Internet will bei dem Fernbus-Upstart einsteigen.

AUF DEAL­SU­CHE Ro­cket-CEO Oli­ver Sam­wer

An ei­nem fehlt es Ro­cket-In­ter­net-Boss Oli­ver Sam­wer (46) schon lan­ge nicht mehr: Cash. Sei­ne Hol­ding sitzt auf rund zwei Mil­li­ar­den Euro, und der Ro­cket-An­füh­rer sam­melt ge­ra­de eine wei­te­re Mil­li­ar­de von In­ves­to­ren für sei­nen neu­en Fonds ein. Die geld­hung­rigs­ten ei­ge­nen Un­ter­neh­men (Hello­Fresh, Ho­me24, West­wing, De­li­very Hero) hat er in­zwi­schen alle an die Bör­se ge­bracht. Was er drin­gend braucht, so er­zähl­te er es dem ma­na­ger ma­ga­zin vor ei­nem hal­ben Jahr, sei­en hin­ge­gen „ein paar neue Ide­en“.

Be­son­ders gut ge­fällt Sam­wer in­zwi­schen wohl die Vor­stel­lung, Bus­rei­sen zu or­ga­ni­sie­ren. Der Ro­cket-Chef soll ver­schärf­tes In­ter­es­se ha­ben, mit dem Mün­che­ner Fern­bus­ver­mitt­ler Flix­Bus ins Ge­schäft zu kom­men.

Pro­fi­ta­bel in der Hei­mat, ers­te Er­fol­ge in den USA – das Un­ter­neh­men gilt als ei­nes der we­ni­gen Schmuck­stü­cke der deut­schen Start-up-Sze­ne. Auch Soft­bank aus Ja­pan hat­te schon in Mün­chen an­ge­klopft. Um die wei­te­re Ex­pan­si­on in Über­see fi­nan­zie­ren zu kön­nen, brau­chen die Mün­che­ner bald fri­sches Geld. Laut Un­ter­neh­mens­krei­sen steht eine Über­nah­me ei­nes Kon­kur­ren­ten an, um, wie auch in Eu­ro­pa, ra­sant zu wach­sen. Ent­spre­chen­de Ge­sprä­che mit Grey­hound und Me­ga­bus lau­fen be­reits (sie­he mm 9/​2018).

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2019.