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Absturz aus dem Autohimmel

AUDI Die Quattro-Marke baute einmal die besten Autos der Welt. Es folgten Jahre der Ermattung, der Selbstüberschätzung und des Betrugs. Jetzt muss es ein Mann richten, der nur durch Zufall Chef wurde: der Holländer Bram Schot. Manche sehen in ihm schon einen Messias.

CAP­TAIN CHAN­GE „Wir brau­chen Ver­än­de­rung“, pre­digt der neue Audi-Chef Bram Schot. Die ge­müt­li­chen Zei­ten sind vor­bei in In­gol­stadt.

Gera­de ist Bram Schot (57) kom­mis­sa­risch zum Vor­stands­chef er­nannt wor­den, da stellt er sich im Herbst ei­ni­gen ent­schei­den­den Leu­ten in Wolfs­burg vor. Der Mann macht ei­nen gu­ten Ein­druck, er ist lo­cker und schnell beim Du, vor al­lem aber re­det er Klar­text, wie man ihn aus In­gol­stadt schon vie­le Jah­re nicht mehr ge­hört hat.

Die Lage bei Audi? „De­sas­trös“.

Der klei­ne Audi A1 und die Kom­pakt­mo­del­le? Weit hin­ter BMW und vor al­lem Mer­ce­des, was jun­ge Kun­den oder Di­gi­ta­li­sie­rung an­geht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2019.