GELDANLAGE FÜR KOPFMENSCHEN

Ikone vor dem Comeback

Umsatzminus und Kurssturz verdecken die wahren Stärken des Apple-Konzerns.

Ich bin App­le-Fan durch und durch. Mein ers­ter Mac­in­tosh war ge­braucht, mein ers­tes iPho­ne be­sorg­te ich mir am 9. No­vem­ber 2007, dem Tag der Markt­ein­füh­rung in Deutsch­land. Seit­her habe ich jede Ge­ne­ra­ti­on ge­kauft, meist an Tag eins.

App­le konn­te mir al­les ver­kau­fen. Jetzt aber ist Schluss. Beim ak­tu­el­len iPho­ne ist der Un­ter­schied zur vo­ri­gen Ge­ne­ra­ti­on zu ge­ring, der Preis­auf­schlag zu hoch. Da­mit lässt sich nicht mal ein ech­ter Fan wie ich zum Kauf über­re­den.

Wie mir er­ging es of­fen­bar vie­len an­de­ren, vor al­lem in Chi­na. Das Weih­nachts­ge­schäft ent­täusch­te, der Kon­zern kas­sier­te sei­ne Pro­gno­sen, die Ak­tie sack­te um knapp 40 Pro­zent ab. Die­sen Ab­sturz hal­te ich für über­trie­ben. Zeit, das beim iPho­ne ge­spar­te Geld in App­le-Pa­pie­re zu ste­cken.

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