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Turmbau zu Frankfurt

DEUTSCHE BANK Oberkontrolleur Achleitner bereitet sich auf die Commerzbank vor – wenn auch wider Willen.

PRO­BLEMFÄLLE Die Kos­ten zu hoch, die Er­trä­ge zu ge­ring – Com­merz­bank und Deut­sche Bank kämp­fen ge­gen den Ab­stieg.

Chris­ti­an Sewing (48) um­wirbt po­ten­zi­el­le Kun­den, wo er kann. Bei der Sa­nie­rung sei­ner Bank habe er sehr viel vom ge­rad­li­ni­gen deut­schen Mit­tel­stand ge­lernt, schmei­chel­te der Deut­sche-Bank-CEO un­längst der Kli­en­tel.

Der Mann kann in den kom­men­den Wo­chen jede Un­ter­stüt­zung ge­brau­chen: Das gro­ße Stra­te­gie­spiel um die bei­den sturm­reif ge­ma­nag­ten deut­schen Groß­geld­häu­ser, die Deut­sche Bank und die Com­merz­bank, steu­ert auf sein Fi­na­le zu – und das könn­te für den Markt­füh­rer in ei­ner Zwangs­fu­si­on en­den.

Sewing und sein Auf­sichts­rats­chef Paul Ach­leit­ner (62) wol­len ihr Haus am liebs­ten al­lein grund­sa­nie­ren. Doch am Ende könn­ten Sewing und Ach­leit­ner in eine Fu­si­on mit der Com­merz­bank ge­zwun­gen wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2019.