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Hilfe aus China

DAIMLER Großaktionär Li Shufu will den Smart retten.

FRAU AM STEU­ER Kat­rin Adt führt Smart ins E-Zeit­al­ter

Bevor man nichts mehr von uns hört“ – so wirbt Smart-Che­finKat­rin Adt (46) für ihre letz­ten Ben­zi­ner­mo­del­le. Schließ­lich soll der Smart ab 2020 nur noch elek­trisch sum­men, um die Öko­bi­lanz des Mut­ter­kon­zerns auf­zu­bes­sern.

Der Start in die neue Ära je­doch ge­rät lei­ser als ge­wünscht. Kei­ne 15.000 Elek­tro-Smart ver­kauf­te Daim­ler 2018; Ärger mit dem ko­rea­ni­schen Bat­te­rie­lie­fe­ran­ten LG Chem ver­hin­der­te hö­he­re Zah­len. Und Part­ner Re­nault kün­dig­te gar die Part­ner­schaft auf. Beim Nach­fol­ge­mo­dell wol­len die Fran­zo­sen nicht mehr Platt­form und Elek­tro­mo­to­ren tei­len.

Be­vor man jetzt also gar nichts mehr von ihr hört, sieht sich Adt nach ei­nem neu­en Part­ner um. Hil­fe bie­tet je­mand, der schon län­ger eng mit Daim­ler ko­ope­rie­ren möch­te: Li Shu­fu (55), Grün­der des chi­ne­si­schen Au­to­kon­zerns Ge­ely und mit 9,7 Pro­zent der An­tei­le größ­ter Daim­ler-Ak­tio­när.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2019.