WAS MACHT EIGENTLICH ...

Maximilian Bittner?

Aus nichts machte der Gründer einen Unternehmenswert von über drei Milliarden Dollar. Jetzt hat er eine neue Idee.

M or­gens kurvt er auf dem Weg zur Ar­beit am Arc de Triom­phe vor­bei. Tags­über ge­nießt er von sei­nem Büro aus den Blick auf den Eif­fel­turm. Abends lo­cken die un­zäh­li­gen gu­ten Re­stau­rants. Ma­xi­mi­li­an Bitt­ner (40) liebt Pa­ris. „Im Mo­ment bin ich noch in der Ho­ney­moon-Pha­se“, sagt er. Schon seit ein paar Mo­na­ten wohnt er mit Frau und drei Kin­dern hier, und seit Jah­res­an­fang geht er auch wie­der ei­ner ge­re­gel­ten Ar­beit nach.

Bitt­ner ist CEO bei Ves­ti­ai­re Collec­tive, das ge­brauch­te Lu­xus­wa­ren – von Cha­nel-Hand­ta­schen bis Nike-Snea­ker – on­line ver­kauft. Ein klei­nes, aber ste­tig wach­sen­des Un­ter­neh­men. 400 Mit­ar­bei­ter, drei­stel­li­ger Mil­lio­nen­um­satz.

Zu­vor war Bitt­ner sechs Jah­re lang in Sin­ga­pur, bau­te dort für Ro­cket In­ter­net das E-Com­mer­ce-Un­ter­neh­men La­za­da zur Num­mer eins in Süd­ost­asi­en auf, mit ei­nem Fir­men­wert von über drei Mil­li­ar­den Dol­lar. Schließ­lich ver­kauf­ten die Sam­wer-Brü­der an den chi­ne­si­schen Gi­gan­ten Ali­ba­ba. Es war ei­ner ih­rer größ­ten Deals, und Bitt­ner, der selbst An­tei­le hat­te, ist seit­dem ein rei­cher Mann.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2019.