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„Übernatürlich“

LEGO Der neue Chef Niels B. Christiansen hat die Krise vertrieben. Jetzt greift er wieder an.

BAU­MEIS­TER Lego-CEO Niels B. Chris­ti­an­sen

Niels B. Chris­ti­an­sen (52) ist ein hoch­ge­wach­se­ner Schlaks mit glän­zen­der Ver­gan­gen­heit. Sie­ben Mil­lio­nen Euro kas­sier­te er pro Jahr beim Wär­me- und Käl­te­tech­nik­spe­zia­lis­ten Dan­foss, galt als Dä­ne­marks best­ver­die­nen­der Ma­na­ger. Trotz­dem wech­sel­te der Däne vor ein­ein­halb Jah­ren zu Lego – und schaff­te gleich ei­nen Um­satz­sprung. Aus ei­nem Um­satz von 4,88 Mil­li­ar­den Euro schöpft der größ­te Spiel­wa­ren­her­stel­ler der Welt höchst aus­kömm­li­che 1,44 Mil­li­ar­den Euro Ge­winn.

MM Herr Chris­ti­an­sen, Lego steck­te mit­ten in der Kri­se, als Sie den Chef­pos­ten über­nah­men. Sie muss­ten hin­ter Ih­rem le­gen­dä­ren Vor­gän­ger Jør­gen Vig Knud­storp auf­räu­men. Der ist in­zwi­schen auch Ihr Auf­sichts­rats­chef. Wie kann man sich da über­haupt ent­fal­ten?

NIELS B. CHRIS­TI­AN­SEN Dar­über habe ich mich lan­ge mit Jør­gen un­ter­hal­ten, be­vor ich bei Lego un­ter­schrie­ben habe. Heu­te ar­bei­ten wir sehr gut zu­sam­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.