VORSICHT, GLAS!

Drei Spezial­kom­mandos

Eisapfelwein aus Schweden, einer der teuersten Weine Frankreichs und ein lässiger Portugiese.
Von Jan Konetzki

FELD­FOR­SCHER Der Nor­we­ger An­dre­as Sund­gren Gra­niti hat fest­ge­stellt, dass man Eis­wein auch aus Äpfeln ma­chen kann

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WO KEIN WEIN MEHR WÄCHST

Obst­wein ist ziem­lich an­ge­sagt, und ein Nord­schwe­de kann das be­son­ders gut: An­dre­as Sund­gren Gra­niti (47). Auf den Fel­dern von Väs­ter­bot­ten wach­sen kei­ne Trau­ben mehr – Äpfel schon. Je käl­ter das Kli­ma, des­to ge­schmack­vol­ler sind sie. Das Span­nen­de am Bränn­land Isci­der ist, dass er wie ein Eis­wein ge­macht wird; die Äpfel wer­den ge­fro­ren ge­presst, so bleibt mehr Aro­ma im Glas. Kein her­ber Ci­der, son­dern ein sü­ßer Des­sertap­fel­wein, bern­stein­far­ben, der nach Ho­nig, Tof­fee, Man­del schmeckt – mal eine Al­ter­na­ti­ve zu Sau­ter­nes, Eis­wein, Bee­ren­aus­le­se. Trinkt man kühl, bei acht bis zwölf Grad, zu Gän­se­le­ber, Blau­schim­mel­kä­se.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.