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#NEWJOB

BESTE ARBEITGEBER Ein guter Name und ein anständiges Gehalt reichen nicht mehr. Wie Toppersonaler den neuen Gesetzen im Kampf um die Toptalente begegnen.

Wenn sie wis­sen möch­te, was in ih­rer Fir­ma los ist, schaut Jana Mi­chali­ck­ova (27) auf Twit­ter nach. Da fei­ert sich das #Team­Sie­mens ge­ra­de auf der Han­no­ver Mes­se, Tech­nik­vor­stand Ro­land Busch (@Busch Ro) sin­niert über Di­gi­ta­les, und Mas­ter­mut­ter @Sie­mens be­glückt die Ge­mein­de so­wie­so mehr­mals täg­lich mit die­sem und je­nem.

Mi­chali­ck­ova, seit Sep­tem­ber 2017 Trainee mit Ziel Con­trol­ling, fin­det das gut. So­ci­al Me­dia hel­fe, sich im Kon­zern mit den 380.000 Kol­le­gen zu­recht­zu­fin­den, sagt die Wirt­schafts­wis­sen­schaft­le­rin mit slo­wa­ki­schem Pass. Und selbst will sie auch leich­ter ge­se­hen wer­den; sie führt das in­ter­ne Fe­ma­le Ta­lent Net­work – eine Jung­ma­na­ge­rin mit Zug nach oben.

In Zei­ten, in de­nen der Kampf um die Ta­len­te im­mer här­ter ge­führt wird, ist Sie­men­s' zur Schau ge­stell­te Of­fen­her­zig­keit Teil ei­nes fu­rio­sen Come­backs.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2019.