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FAHRT INS GLÜCK

BÖRSENGÄNGE Uber, Pinterest, WeWork: 2019 ist das Jahr milliardenschwerer Premieren auf dem Parkett. Für Anleger interessanter sind weniger gehypte Techunternehmen mit ähnlich starkem Wachstum.

YANDEX-PARK­PLATZ IN MOS­KAU Zwei Drit­tel al­ler Ta­xi­fahr­ten in Russ­lands Haupt­stadt ver­mit­telt Yandex Taxi, seit Uber sei­ne Flot­te mit der des ein­hei­mi­schen Markt­füh­rers fu­sio­nier­te

Wal­ter Pri­ce (70) hat schon vie­le Tech­träu­me kom­men und plat­zen se­hen. Der Hype um die Bör­sen­gän­ge von Uber und Lyft er­in­nert den bes­ten Tech­in­ves­tor sei­ner Ge­ne­ra­ti­on an frü­he­re Mas­sen­eu­pho­ri­en, für die An­le­ger spä­ter teu­er be­zahl­ten.

„Die Fahr­dienst­leis­ter ha­ben ein mit­tel­präch­ti­ges Ge­schäfts­mo­dell an sich ge­ris­sen und es noch schlech­ter ge­macht, weil sie so viel Geld für das An­wer­ben der Fah­rer aus­ge­ben“, sagt Pri­ce.

Der Mann kennt sich aus wie kaum ein Zwei­ter: Seit 1974 in­ves­tiert er von San Fran­cis­co aus in Ak­ti­en, 12,6 Pro­zent Ren­di­te hat der Fonds­ma­na­ger mit sei­nem Al­li­anz Tech­no­lo­gy Trust seit 1995 ein­ge­fah­ren (sie­he ma­na­ger ma­ga­zin 1/​2019). Auch an­de­re Tech­pro­fis hal­ten ihr Geld von Lyft und Uber fern: Zu hoch sind die Ak­ti­en­kur­se, zu un­klar die Ge­winn­aus­sich­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2019.