LEBEN

„Heute biete ich Unterhaltung an“

OUT OF OFFICE Wie der erfolgreichste deutsche Luxusmanager Bernd Beetz einen Arbeiterverein führt.

FUSS­BALL ... Bernd Beetz ging mit sei­nem Va­ter oft zum SV Wald­hof Mann­heim. Heu­te führt er den Ver­ein.

Sei­nen kur­pfäl­zi­schen Ton­fall hat Bernd Beetz (68) we­der in Pa­ris bei Chris­ti­an Dior noch in New York als Chef des Par­füm­her­stel­lers Coty ab­ge­legt. Als Geld­ge­ber und Prä­si­dent des frü­he­ren Bun­des­li­gis­ten SV Wald­hof Mann­heim gibt er nun auf dem Fuß­ball­platz den Ton vor. Und hat­te sel­ten so viel Spaß.

MM Herr Beetz, Sie wa­ren vie­le Jah­re Chef des Par­füm­kon­zerns Coty mit Sitz in New York, nun sind Sie Prä­si­dent des Fuß­ball­ver­eins SV Wald­hof Mann­heim, der ge­ra­de in die 3. Liga auf­ge­stie­gen ist. Was sa­gen die al­ten Wirt­schafts­freun­de?

BERND BEETZ Ich habe Glück­wün­sche von über­all­her be­kom­men, von New York bis Pa­ris. Der Te­nor der Leu­te war: So ha­ben wir es er­war­tet. Die se­hen eine Kon­ti­nui­tät zu mei­ner frü­he­ren Ar­beit.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2019.