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„Aktien sind nicht jedermanns Sache“

ROTHSCHILD & CO Der neue Chefbankier Alexandre über seine Pläne, die richtige Anlagestrategie in wilden Zeiten – und darüber, wie er Talente in seine Firma lockt.

JUNG­DY­NAST Sei­ne Ah­nen wa­ren zu Na­po­le­ons Zeit die „Pro­phe­ten des Gel­des“ (Hein­rich Hei­ne). Der 38-jäh­ri­ge Alex­and­re de Roth­schild, Spross der le­gen­dä­ren Ban­kiers­fa­mi­lie, muss sein Haus heil durch die Trump-Ära steu­ern.

MM Herr de Roth­schild, vor ei­nem Jahr ha­ben Sie die Füh­rung der In­vest­ment­bank Roth­schild & Co von Ih­rem Va­ter Da­vid über­nom­men. Was hat er Ih­nen mit auf den Weg ge­ge­ben?

ALEX­AND­RE DE ROTH­SCHILD Ver­brin­ge mehr Zeit mit Zu­hö­ren als mit Re­den. Und um­gib dich im­mer mit Men­schen, die klü­ger sind als du. In un­se­rem Ge­schäft geht es vor al­lem dar­um, die rich­ti­gen Ta­len­te für die Bank zu ge­win­nen. Sol­che, die zu uns pas­sen, und sol­che, in de­ren Kar­rie­re­plan es passt, 10 oder 20 Jah­re oder län­ger bei uns zu blei­ben.

Wie wol­len Sie jun­ge Ta­len­te aus der Ge­ne­ra­ti­on Z für den Job be­geis­tern, bei dem Wo­chen­end- und Nacht­schich­ten die Re­gel sind?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2019.