NAMEN UND NACHRICHTEN

Guter Betriebsrat ist teuer

PORSCHE Warum der langjährige Arbeiterführer Uwe Hück sein Amt wirklich aufgab.

FRIE­DENS­SCHLUSS Uwe Hück ging schein­bar frei­wil­lig, da­für kas­siert der kampf­er­prob­te Be­triebs­rats­chef sein Ge­halt noch ein paar Jah­re län­ger.

Als Uwe Hück (57) den Por­sche-Top­ma­na­gern An­fang Juni 2017 sei­ne Ge­dan­ken zum „Leit­bild Kul­tur“ des Au­to­her­stel­lers vor­tra­gen soll­te, ließ er ein kur­zes Vi­deo ein­spie­len. Ein Lehr­ling frag­te den Be­triebs­rats­chef: „War­um hat ein Por­sche ei­nen Spoi­ler?“ Hücks Ant­wort: „Da­mit er auf dem Bo­den bleibt.“

„Das gilt für Blu­me und für Mül­ler; die sind bo­den­stän­dig“, lob­te Hück Por­sche-Chef Oli­ver Blu­me (51) und des­sen Vor­gän­ger Mat­thi­as Mül­ler (66), als er die­se An­ek­do­te er­zähl­te.

Über sich selbst sprach er nicht. Viel­leicht war das bes­ser so.

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