AUFSTEIGERIN

Sabine Keller-Busse

wird Klassenbeste.

Sa­bi­ne Kel­ler-Bus­se (54), seit An­fang 2018 für das ope­ra­ti­ve Ge­schäft bei der Schwei­zer UBS zu­stän­dig, soll ei­gent­lich die auf­ge­bläh­ten Over­head-Kos­ten sen­ken. Das klappt nicht so recht. Umso er­staun­ter wa­ren ei­ni­ge Ver­wal­tungs­rä­te der Bank über die Er­geb­nis­se ei­nes in­ter­nen Ma­nage­men­tau­dits, bei dem sie her­aus­ra­gend ab­schnitt.

Die Per­so­nal­be­ra­ter von Egon Zehn­der hat­ten die Top­ma­na­ger der Bank auf ihre CEO-Kom­pe­tenz durch­leuch­tet, um zu schau­en, ob sich dar­un­ter mit­tel­fris­tig ein Nach­fol­ger für Bank­chef Ser­gio Er­mot­ti (59) fin­det. Der dürf­te sei­nen Platz nicht vor 2022 räu­men. Ein­zig Tom Nara­til (58), Co-Chef der Ver­mö­gens­ver­wal­tung, plat­zier­te sich vor Kel­ler-Bus­se. Doch der Ame­ri­ka­ner wäre nicht die Ver­jün­gung an der Bank­spit­ze, die sich vie­le bei der UBS wün­schen. Die Bank woll­te zu Fra­gen von mm kei­ne Stel­lung neh­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2019.