BUSINESS REBEL

Jonas Templestein

Was das Fintech Monzo besser macht als die Konkurrenten.

Bunte Gi­ro­kar­ten, kos­ten­lo­se Kon­ten und prak­ti­sche Apps – so ver­su­chen eu­ro­päi­sche Fin­techs wie N26, die Kun­den aufs Smart­pho­ne zu ho­len.

Der Mit­grün­der des bri­ti­schen Kon­kur­ren­ten Mon­zo, Jo­nas Temp­leste­in (31), geht jetzt ei­nen Schritt wei­ter. Der ge­bür­ti­ge Köl­ner baut mit 50 ex­tra ab­ge­stell­ten Mit­ar­bei­tern an ei­ner Soft­ware, die Kun­den ein­mal au­to­ma­tisch Geld spa­ren soll. Die Idee: Ver­trä­ge für Strom, WLAN oder Ver­si­che­run­gen sol­len sich selbst aus­wech­seln, so­bald es güns­ti­ge­re An­ge­bo­te gibt. Noch wäre das recht­lich ohne Zu­stim­mung der Kun­den nicht er­laubt, aber prak­tisch wäre es wohl schon.

Über die nö­ti­ge Ent­wick­ler­trup­pe ver­fügt die Start-up-Bank, in den ver­gan­ge­nen fünf Mo­na­ten hat Mon­zo die Be­leg­schaft von etwa 700 auf 1200 Mit­ar­bei­ter auf­ge­stockt. Tech­in­ves­to­ren wie Ac­cel und Ge­ne­ral Ca­ta­lyst schos­sen im Juni 144 Mil­lio­nen Dol­lar ein, Mon­zos Wert liegt in­zwi­schen bei 2,5 Mil­li­ar­den Dol­lar.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2019.