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Amsterdam

Hier kann man überall abstürzen. Muss man aber nicht.

DEAL: „Ro­ses“

Klei­nig­kei­ten ent­schei­den oft über den Er­folg. Für die Sum­me vie­ler Klei­nig­kei­ten gilt das erst recht. Da­für lie­be ich das „Ro­ses“. Die Kü­che ser­viert eine Viel­falt aus den Stra­ßen von Bue­nos Ai­res, den Märk­ten Li­mas und der Kü­che Me­xi­kos. Ce­viche, Em­pa­na­das, Chi­mi­chur­ri ste­hen auf der Kar­te. Aber viel wich­ti­ger: Al­les kommt auf klei­nen Tel­lern. Für je­den was da­bei. Das ent­spannt mich als Gast­ge­ber sehr. So wie die klei­nen Drinks. Per­fek­te „Pis­co Sours“ lo­ckern die Stim­mung, ge­nau wie der „Guac“ aus Te­qui­la, Fat-wa­s­hed Avo­ca­do, wei­ßem Scho­ko­la­den­li­kör, et­was Chi­li-Li­kör und ei­nem Hauch Zi­tro­nen­säu­re. Ich mag es un­kom­pli­ziert. Am liebs­ten un- kom­pli­ziert per­fekt! www.ro­ses-ams­ter­dam.nl


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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2019.