EINE NACHT IM

„Valle dell'Erica“, Sardinien

Eine Insel auf der Insel: Europas grünstes Resort.

POOLHOP­PING Schwim­men und schla­fen zwi­schen Gra­nit­fel­sen und Gins­ter

Solch eine Lage wäre heu­te nicht mehr er­laubt, so nah am tür­kis­far­be­nen Meer, das Sar­di­ni­en um­gibt, und di­rekt vor dem Ma­d­da­le­na-Ar­chi­pel. Ge­gen­über zeich­nen sich die Ber­ge von Kor­si­ka ab, die Cos­ta Sme­ral­da ist nur 20 Mi­nu­ten ent­fernt. Sie­ben der acht Buch­ten des „Val­le del­l'E­ri­ca“ er­reicht man nur über das Re­sort – oder per Boot.

In fast je­der Bucht gibt es Du­schen, Lie­gen, Son­nen­schir­me und Ret­tungs­schwim­mer, falls doch je­mand aus dem Ka­jak fällt oder beim Schnor­cheln um die Fel­sen See­igeln zu nahe kommt.

Dass sich hier zur Hoch­sai­son fast 500 Gäs­te auf­hal­ten, merkt man kaum – im Tal mit zwei Ho­tels, vier Pools, Kin­der- und Teens­club; 16 Sui­ten ha­ben ei­nen ei­ge­nen Zu­gang zum Meer. Von den sie­ben Re­stau­rants, al­les gut hin­ter Stein­mau­ern und Ole­an­der ver­steckt, ist das tra­di­tio­nell sar­di­sche „Li Ci­u­so­ni“ das bes­te, es öff­net drei­mal in der Wo­che. Weil sich die Sar­den wei­land in die Ber­ge zu­rück­zo­gen, gibt es hier eher Fleisch als Fisch: Wild­schwein­wurst, Span­fer­kel am Spieß, hand­ge­mach­te Pas­ta na­tür­lich auch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2019.